meine Projekte 

Rassismus ist keine Meinung              Rassismus ist ein Verbrechen

Ich solidarisiere mich mit den Angehörigen der Opfer und spreche ihnen mein tiefstes Mitgefühl aus.

Ich trauere mit ihnen.

Ich fühle mit ihnen.

Und ich bin wütend, weil den politischen Kräften der Mut fehlt, konsequent gegen jegliches menschenfeindliche Denken und Handeln vorzugehen.

Es macht mich zutiefst zornig, dass Menschen getötet und verletzt wurden.

Sie sind nicht nur Opfer eines Einzeltäters, sondern Opfer einer Politik, teilweise einer Gesellschaft, die zu lange weggeschaut hat.

Menschen werden nicht als Rassisten geboren: sie werden durch verblendete Ideologien, verbrecherische Reden, durch abstruse Gewaltverherrlichungen und nazifreundliche Schriften dazu gemacht.

Lasst uns nicht wegschauen.

Lasst uns nicht schweigen.

Lasst uns unsere Stimme erheben gegen menschenverachtende Ideologien.

Lasst uns schreien gegen naziverherrlichende Politiker, geistige Brandstifter und gleichgültige Wegschauer.

Lasst uns nicht nur reden: lasst uns etwas tun. Lasst uns wehrhafte Demokraten sein.

Jeder von uns kann seinen Beitrag dazu leisten: Präsenz zeigen.

In der „Internationalen Woche gegen Rassismus“ im März finden zahlreiche Veranstaltungen in Hanau statt.

Sie alle setzen sich mit Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Ausgrenzung und menschenverachtenden Denkweisen auseinander.

 

 

Das ist ein Beitrag für jeden von uns, dort Präsenz zu zeigen. Die Teilnahme an der einen oder anderen Veranstaltung ist aktives Tun.

Wir wollen weiterhin in unserem Hanau friedlich miteinander leben, ohne Angst haben zu müssen.

Lasst uns etwas tun.

Das  empfindsame Wilhelmsbad

Romanprojekt  "Literarische Plauderstunde"

 

Eine etwas andere Geschichtsschreibung erzählt dieser Geschichtenreigen aus der Perspektive eines Kieselsteins. Es ist die Reise dieses mit einer eigenartigen Maserung versehenen Kieselsteins durch die Wirren des 30jährigen Krieges in und um Hanau. Aufgrund der vieldeutigen Zeichnung auf seiner Oberfläche sieht jeder seiner wechselnden Besitzer etwas Anderes, Bedeutungsvolles, Unheilschwangeres oder gar Glücksverheißendes in ihm. Angefangen vom Soldaten, Astrologen, Feldscher, Marketenderin, Mönch, General bis hin zu vielen anderen typischen Personen aus jener wirren Epoche wandert der Kieselstein von Hand zu Hand und erzählt von Gräuel, Leid, Innehalten aber auch von seltenen, manchmal fast anrührenden Glücksmomente. Die damalige Zeit wird in verschiedenen Facetten beleuchtet und der Kieselstein dient als Sprachrohr dieser Menschen aus ihrer Zeit. 

 

Es stand ein grünes Pferd im Flur ...

Dieses Büchlein ist eine kunterbunte Geschichtensammlung an drolligen Einfällen, kuriosen Ideen, lachkrampferzeugenden Begebenheiten und skurrilem Seemannsgarn...

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© Gerhard Roth